Was Kindern wirklich gegen Husten hilft

12. November 2018

Großer Husten bei kleinen Patienten

Für kleine Patienten ist Husten besonders unangenehm. Und gerade bei Kinderkrankheiten fühlt meist die ganze Familie mit. Aus diesem Grund stellen wir in diesem Artikel den Husten in ein anderes Licht und zeigen, was bei Kindern wirklich gegen Husten hilft.

Warum die Kleinsten husten:

Viele glauben, dass Husten selbst die Krankheit ist. Das ist nicht immer richtig, denn das Gegenteil ist oft der Fall. Husten ist manchmal nur ein Symptom, eine Schutzreaktion und hilft dem Körper dabei, unwillkommene Eindringlinge wie Viren oder Bakterien oder sonstige Fremdkörper loszuwerden. Im Grunde genommen ist er ein Signal dafür, dass unsere Atemwege oder Schleimhäute gereizt sind.

Husten signalisiert auch die Alarmbereitschaft unseres Immunsystems. Ein Zeichen, das bei Kindern nicht ignoriert werden sollte. Das kindliche Immunsystem ist noch ungeübt in der Abwehr von Bakterien & Co. Noch kann es nicht die nötigen Antikörper aufbringen. Husten bei den Kleinen sollte daher nicht ignoriert oder auf die leichte Schulter genommen werden. Vor allem, wenn es sich um einen besonders lauten, auffälligen oder lang anhaltenden Husten handelt, sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden.

Wann und wie sollte der Husten behandelt werden?

Je nachdem, durch welchen Reiz das Röcheln ausgelöst wird, unterscheidet man zwei Arten von Husten, trockener Reizhusten und produktiver Husten mit Schleimauswurf.

Bei einer herannahenden Grippe oder Erkältung beginnt der Husten meist trocken und entfaltet erst nach ein paar Tagen seine volle Kraft. Und der trockene Husten ist vielleicht der lästigste Husten von allen. Besonders nachts und morgens nach dem Aufstehen quälen trockene und kratzende Hustenattacken die Sprösslinge. Jetzt ist es besonders wichtig, den gereizten Rachen zu pflegen und zu beruhigen, bevor der Husten in einen produktiven Husten übergeht!

Was hilft Kindern bei Husten?

Viel trinken: Bei gereizten Atemwegen ist es generell sehr wichtig, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen. In der schleimbildenden Phase wirken warme Getränke wie Tees, besonders in Kombination mit Salbei oder Thymian, besser.

Luft befeuchten: Ebenfalls in beiden Phasen wirkungsvoll ist der Einsatz von Luftbefeuchtern. Das lindert trockenen Husten und verdünnt den Schleim zusätzlich, damit er besser abtransportiert werden kann.

Pflanzliche Unterstützung aus der Natur:

Unser Held bei trockenem Husten? Isländisch Moos. Seit Jahrhunderten gilt die Flechte als wahres Wundermittel bei trockenem Husten und kratzendem Rachen. Auch aus der eigenen Hausapotheke ist Isländisch Moos Hustensaft nicht mehr wegzudenken. Als Hustensaft beruhigt die Flechte Isländisch Moos trockenen und bellenden Husten, in dem sie auf der gereizten Schleimhaut im Rachen einen Schutzfilm bildet. Dies führt zur Linderung der Beschwerden und zur Regeneration der Schleimhaut. So kommen Kinder, Eltern und Teddybären endlich wieder zur Ruhe.

 

Die Hilfe bei produktivem Husten mit schleimigem Auswurf? Thymian. Er ist ein bewährtes Mittel um von lästigem Schleim zu befreien und hat unter anderem schleimlösende, entzündungshemmende, schmerzstillende und krampflösende Eigenschaften. So wird der Schleim nach draußen befördert und der Husten gelindert.

Island hat was gegen Husten!

Für eine baldige Besserung empfehlen wir neben dem natürlichen Hustensaft viel Kuscheln und Busseln. Geteiltes Leid ist halbes Leid? Auch großen Patienten helfen Klosterfrau Isländisch Moos und Klosterfrau Thymian Isländisch Moos Hustensaft bei jeder Art von Husten.

Rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich!

Wir wünschen gute Besserung!

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