Warum husten wir überhaupt?

30. Januar 2018

Was Sie über Ihren Husten wissen sollten

Egal ob erkältet oder einfach nur verkutzt: Husten ist ein natürlicher Reflex, ohne den wir kaum überleben würden. Auch wenn Röcheln und Räuspern schnell unangenehm werden können und den Rachen reizen. Der kaum beeinflussbare Reflex übernimmt wichtige Funktionen in unserem Körper.

Was Sie über Husten wissen sollten? Das Wichtigste zusammengefasst:

Husten – was in unserem Körper passiert

Husten ist für unseren Körper ein wichtiger Mechanismus, um Atemwege, Bronchien und Lunge zu schützen. Durch Husten wird Bronchialschleim nach draußen katapultiert, aber auch eingedrungene Fremdkörper wie Staub, Schleim oder Brotkrümel finden so ihren Weg ins Freie. Und das mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1.000 Stundenkilometern.

Startsignal für Hustenattacken geben die sogenannten Hustenrezeptoren. Sie sitzen wie kleine Fühler verteilt in Kehlkopf, Rachen, Bronchien- und Luftröhre und leiten Hustenreize ans Gehirn weiter. Dieses Signal wird durch den Kontakt mit Fremdkörpern, wie Staubkörnern, ausgelöst. Um die Fremdkörper loszuwerden, zieht sich das Zwerchfell zusammen. Dadurch wird die Restmenge an Luft, die sich noch in den Luftwegen befindet, ausgestoßen und der Körper von unerwünschten Eindringlingen befreit.

Je nach Hustenart übernimmt der Reflex noch weitere Funktionen.

In der Regel ist Husten eine Reaktion auf einen Reiz. Je nach Auslöser werden verschiedene Hustenarten unterschieden. Generell unterscheiden Mediziner zwischen zwei Arten von Husten, trockenem und produktivem Husten.

Trockener Husten (Reizhusten)

Der vielleicht lästigste Husten von allen. Besonders nachts und morgens nach dem Aufstehen quälen trockene und kratzende Hustenattacken. Reizhusten ist ein Anzeichen für gereizte Atemwege. Trockener Husten kann Vorbote einer Erkältung sein. Auch Klimaanlagen, Zigarettenrauch oder Allergene reizen die Bronchialschleimhaut und lösen den bellenden, schmerzhaften Husten aus.

Wichtig ist es, Reizhusten nicht unbehandelt zu lassen. Für eine Linderung bei Reizhusten und baldige Besserung empfehlen wir Klosterfrau Isländisch Moos Hustensaft. Isländisch Moos, die natürliche Flechte aus dem Norden, beruhigt die vom Husten gereizte Schleimhaut und legt sich wie eine Schutzschicht um die Schleimhäute. So unterstützen Sie Ihren Hals auf natürliche Art und Weise.

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Island hat was gegen Husten

Produktiver Husten

Beim sogenannten „produktiven Husten“ ist unsere Schleimhaut besonders aktiv. Bei einer Erkrankung der Atemwege versucht der Körper überflüssige Bakterien, Schadstoffe und Fremdkörper mittels Schleim nach draußen zu befördern. Dann läuft die Schleimproduktion auf Hochtouren. Da sich das überschüssige Sekret oft festsetzt, klingt produktiver Husten meist „rasselnd“.

Kommt Ihnen etwas davon bekannt vor?

Dann empfehlen wir Klosterfrau Thymian Isländisch Moos Hustensaft. Thymian hat unter anderem schleimlösende, entzündungshemmende, schmerzstillende und krampflösende Eigenschaften, wodurch er sich bei Husten lindernd auswirkt. Isländisch Moos hilft zudem die gereizten Schleimhäute zu beruhigen.

Wir wünschen gute Besserung!

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