Allergischen Husten natürlich lindern

6. März 2018

Alles über allergischen Husten:

Staubmilben, Tierhaare, Gräser & Co – unsere liebe Natur bietet eine breite Palette an verschiedenen Allergenen. Kein Wunder also, dass nicht hinter jedem Husten eine harmlose Erkältung steckt. Aber viel zu oft werden Allergien übersehen und natürliche Wege, um allergische Reaktionen zu mildern, werden leider nur selten erwähnt. Alles, was Sie über allergischen Husten wissen sollten, haben wir kompakt zusammengefasst:

Husten oder doch allergischer Husten?

Husten ist nichts Außergewöhnliches. Im Laufe unseres Lebens leiden wir immer wieder mal darunter. Aber Husten ist nicht immer gleich Husten! Steckt hinter Ihrem Hustenreiz eine Erkältung, sind erhöhte Körpertemperatur, Kopf- und Gliederschmerzen häufige Begleiterscheinungen. Typische Symptome einer Allergie sind hingegen juckende Augen, eine laufende Nasen und trockener Reizhusten bis hin zur Atemnot.

Sitzen Sie hüstelnd, mit tränenden Augen vor dem Computer? Dann empfehlen wir dringend einen Besuch beim Arzt. Denn nur mittels Allergietest können jene Allergene gefunden werden, die Ihre allergische Reaktion auslösen. Erst wenn der Übeltäter entlarvt ist, kann Ihnen Ihr Arzt gezielte Therapien empfehlen.

WICHTIG IST…

Neben Medikamenten und Therapien gibt es auch natürliche Wege, allergischen Husten und schmerzvolle Begleiterscheinungen zu lindern.

Sind Ihre Bronchien vom endlosen Röcheln erschöpft, kann dies eine Entzündung der Schleimhaut auslösen. Damit Sie Ihr allergischer Husten mit einer Entzündung nicht noch mehr quält, unterstützt Sie Isländisch Moos zuverlässig in akuten Phasen. Isländisch Moos legt sich als pflegende Schutzschicht über die Schleimhaut und beruhigt diese zeitgleich. Die natürliche Linderung gibt es rezeptfrei in jeder Apotheke.

Island hat was gegen Husten

Welche 3 Übeltäter häufig hinter allergischem Husten stecken, und wie Sie allergische Reaktionen auf natürliche Art und Weise lindern können, haben wir hier kurz zusammengefasst:

1. Hausstaubmildenallergie – unerwünschte Gesellschaft im Bett

Fängt Ihr Rachen erst abends im Bett an zu jucken, könnte das ein Anzeichen für eine allergische Reaktion sein. Oder eine Reaktion auf die Käsefüße Ihres Partners. Im ersten Fall verursachen Hausstaubmilben, gut in Decken und Matratzen versteckt, bei Allergikern ein Anschwellen der Atemwege. Das Resultat? Trockenes und schmerzvolles Husten. Oder noch schlimmer: Schnarchen.

Wie Sie endlich wieder durchschlafen?

Achten Sie (oder Ihr Partner) darauf, dass Ihr Schlafzimmer regelmäßig gesaugt oder gelüftet wird, und entfernen Sie Teppiche aus dem Zimmer. Kuscheltiere oder Zierkissen können Sie sogar regelmäßig in die Gefriertruhe legen, um Staubmilben abzutöten. Da in Betten allerdings bis zu 100.000 Milben hausen, sollten schwere Allergiker lieber auf ein Wasserbett umsteigen. Wie unangenehm! Wenn es denn unbedingt sein muss… 😉

2. Pollenallergie

wenn der Frühling zum Feind wird

Während Vögelchen verliebt zwitschern und sich die ersten Maiglöckchen begrüßen, nimmt der Reizhusten bei Allergikern fast kein Ende. Vor allem in den frühen Morgenstunden ist die Pollenbelastung in der Luft am höchsten. Zu dieser Tageszeit ist der Husten für Allergiker besonders anstrengend. Selbst das Ausatmen wird durch die schwebenden Gräser erschwert.

Unser Tipp? Werfen Sie in der Früh einen Blick auf einen Pollenflugkalender oder informieren Sie sich online auf der Seite des Pollenwarndiensts. So wissen Sie schon, bevor Sie das Haus verlassen, welche Gräser gerade ihren Unfug treiben. Wenn Ihr Hals vor lauter Husten bereits schmerzt, hilft Ihnen Isländisch Moos durch die pollenaktive Jahreszeit. Als pflegende Schutzschicht legen sich die natürlichen Wirkstoffe der Pflanze über Ihre Schleimhäute und beruhigen gereizte Stellen. So merkt auch im Büro niemand etwas von Ihrer Allergie.

Ideal bei jeder Art von Husten!

3. Tierhaarallergie

Vierbeiner bleiben leider draußen  

Wer Haustiere besitzt, weiß: Tierhaare sind überall. Kaum ist die schwarze Hose fusselfrei, sammeln sich schon die nächsten Härchen auf der Kleidung. Auch wer mit keinen Vierbeinern zusammenlebt, kann auf die „behaarte Mode“ von Bürokollegen allergisch reagieren. Oft reicht schon der kurze Kontakt, um Hustenattacken auszulösen. Auch wenn das Streicheln von Tieren (und manchmal Kollegen) noch so schön ist …

Unsere Empfehlung? Versuchen Sie den Kontakt zu den Allergieauslösern, so gut es geht, zu vermeiden. Wer sich regelmäßig die Hände wäscht, kann trotz Allergie ab und zu die Nachbarskatze streicheln. Das Zusammenleben mit Vierbeinern gestaltet sich für schwere Allergiker hingegen sehr zeitaufwendig. Regelmäßiges Saugen sowie Wäsche Haustier und Boden waschen stehen hier an der Tagesordnung.

Egal ob Hausstaubmilben-, Pollen- oder Tierhaarallergie:
Wir wünschen Ihnen einen erholsamen Schlaf und gute Besserung!  

Island hat was gegen Husten.

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